Heute Abend hätte ich können in Verona sein, aber es lag mir noch eine herrliche Naturwirkung an der Seite, ein köstliches Schauspiel: der Gardasee
Johann Wolfgang Goethe

Corte Casara

Das Konzept umfasst die Errichtung eines zeitlosen, soliden und behaglichen ländlichen Gebäudekomplexes, bei dem jedoch nicht auf zeitgemäße Optik, Bedürfnisse und Komfort verzichtet wird. Das Ganze liegt am Rande des Moränenbeckens, am Fuße des sanften Hügelprofils mit Blick auf den Gardasee und die Punta San Vigilio im Hintergrund. Historische Recherchen haben die architektonischen Entscheidungen so beeinflusst, dass das Ergebnis eine kohärente Kontinuität mit der Landschaft des unmittelbaren Hinterlandes des Gardasees bildet, das reich an Olivenhainen und Weinbergen und mit alten Landhäusern übersät ist.

Die klaren Formen und Volumen, die mit der Suche nach konstruktiven Details und dem Verzicht auf alle überflüssigen Elemente entstanden sind, machen das Gebäude zeitgemäß. Diese Ambivalenz ermöglicht, die Architektur von einer zeitlichen Zuordnung zu lösen: CORTE CASARA ist gleichzeitig alt und modern, in ihrem Standort und dessen Besonderheiten verankert.
Das Vorhaben versucht nicht, in eklatanter Dissonanz zu sein oder das Alte zu reproduzieren, sondern erwächst mit moderner Klarheit aus der historischen Substanz.

Das Gebiet, in dem die CORTE CASARA gebaut wird, befindet sich innerhalb des kommunalen Raumordnungsplans „Costermano sul Garda: Environmental Excellence” mit Gesamtkosten von über 7 Millionen Euro. Einige Arbeiten sind bereits abgeschlossen und andere werden im Laufe des Jahres 2019 begonnen, womit 6 Themenparks, 20 km Rad- und Wanderwege, 25 Hektar umweltfreundlich genutzte Kulturlandschaft entstehen werden, die den gehobenen Tourismus in diesem herrlichen Hinterland des Gardasees stärken und vermehren sollen.

Beginnen wir mit den Reservierungen!
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Wo ist “Corte Casara”